Queer Lectures @ Sonntagsclub
Gleichgestellt – Kaltgestellt?
Lange haben schwul-lesbische Bürgerrechtsbewegungen in Deutschland und anderswo dafür gekämpft, dass homosexuelle Menschen die gleichen Rechte genießen wie heterosexuelle Frauen und Männer. Insbesondere die Angleichung der Lebenspartnerschaft an die heteronormative Institution der Ehe zog dabei viel Aufmerksamkeit auf sich.
Inzwischen scheint dieses Ziel in greifbare Nähe gerückt – nicht zuletzt dank diverser Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts. Es ist also an der Zeit zu fragen: Was kommt nach der Gleichstellung? Sind alle unsere Probleme gelöst, sobald auch Lebenspartner_innen ihre Ehegatt_innen splitten dürfen? Oder gilt es nun, sich stärker mit denjenigen sozialen, kulturellen und politischen Diskriminierungen und Ungerechtigkeiten auseinanderzusetzen, von denen uns kein auch noch so gleiches Recht befreien wird? Solche und andere Fragen diskutieren der Rechtsanwalt Dirk Siegfried und weitere Gäste auf Einladung der Initiative Queer Nations und des Berliner CSD e.V.
17. Juni 2013 | 19.30-21.00 Uhr | Sonntagsclub | Greifenhagener Straße 28
10437 Berlin
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Initiative Queer Nations - gestern, heute, morgen
"Wir fangen etwas an, damit es zum Gelingen kommt."
Unser Verein IQN e.V. hat im Jahr 2012 das Seinige getan, um unserem früheren Vorstandsmitglied Jörg Litwinschuh beim Aufbau der 'Bundesstiftung Magnus Hirschfeld' konstruktiv behilflich zu sein. Nicht allein durch unsere Präsenz im Kuratorium der Bundesstiftung war es uns, Tatjana Eggeling und Jan Feddersen, möglich, einige Impulse zum Gelingen der Arbeit der Bundesstiftung beizutragen. Auch im seit diesem Jahr konstituierten Beirat der Bundesstiftung sind einige unserer Mitglieder aktiv tätig - unter anderem sitzt Andreas Kraß, Professor an der Humboldt-Universität Berlin, diesem Kollegium der Fachleute der LSBT*-Szene vor.
Unsere Initiative hat darüber hinaus einige öffentliche Lectures veranstaltet; unter anderem jüngst der Vortrag von Joachim Bartholomäe im Sonntagsclub oder an gleicher Stelle das Podiumsgespräch zur inneren Verwandtschaft von Antisemitismus und Homophobie. Publiziert worden sind ebenfalls Hefte dieser Vortragsreihe im Verlag Männerschwarm in Hamburg. An den kommenden Lectures arbeiten wir bereits: So nehmen wir bspw. im Juni 2013 das Spannungsfeld von Homosexualität, Zuwanderung und Asylrecht in den Fokus.
Tatsächlich haben sich einige Bedingungen und Umstände für unseren Verein IQN im Laufe des Jahres 2012 geändert - und werden sich weiter ändern. Wir haben neue Mitglieder gewinnen können, unter anderem den Historiker Benno Gammerl vom Max-Planck-Institut für Bildungsforschung in Berlin. Und den freien Galeristen Ulrich Dörrie. Beide haben sich bereit erklärt, für IQN zukünftig auch als Vorstände tätig zu sein. Andere, wenige Mitglieder haben wir verloren, stets mit der Begründung, finanziell im Engpass zu leben.
IQN hat, so stellten wir es schon im vorigen Jahr fest, die erste Hälfte seines Vereinszwecks erreicht - die 'Bundesstiftung Magnus Hirtschfeld' lebt, und sie tut dies prächtig. Die zweite Hälfte des Vereinszwecks, so war sich die Mitgliederversammlung am 15. Dezember 2012 einig, soll jetzt ins Werk gesetzt werden: Das ist die Etablierung eines Hauses im Geiste Magnus Hirschfelds (und Johanna Elberskirchens).
Einer Institution, die in ihrem Räumen in Berlins Mitte Archive, Bibliotheken, Thinks Tanks und Präsentationsräume aufweist. Ein Haus, das mit Hilfe des Landes Berlin errichtet werden soll - und in enger Kooperation mit interessierten Initiativen aus Berlin und anderswo.
Wir sagen hierzu, was 2005, kurz vor der offiziellen Gründung von IQN auch schon unser Credo war: 'Wir fangen etwas an, damit es zum Gelingen kommt.'
Für den Vorstand,
Jan Feddersen,
März 2013
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"Es verlangte mich nicht, die Menschen nachzuahmen"
IQN & Sonntags-Club präsentieren: Joachim Bartholomäe über Stolz und Elend des Außenseiters in der
Literatur
Außenseiter zu sein ist kein Schicksal, sondern eine bewusste Entscheidung. Die Tragödien Heinrich von Kleists zeigen den aristokratischen Außenseiter voller Stolz und Selbstverachtung, doch mit Franz Kafka rückt das Leiden an der Andersartigkeit in den Mittelpunkt. Zwischen diesen zwei
Polen oszillieren die Figuren Thomas Manns, James Baldwins, Eric Jourdans und Walter Foelskes; Max René Hesses Figur des Oberleutnants Parthenau ist dabei eine echte Wiederentdeckung. Bartholomae arbeitet in seiner Lesart
dieser klassischen Texte typische Problemstellungen und Verhaltensmuster heraus, die für das (Selbst-)Verständnis von Außenseitern noch heute von Bedeutung sind.
Joachim Bartholomae wurde 1956 geboren. Er studierte Soziologie in Bielefeld und kam danach nach Hamburg zum Buchladen Männerschwarm. Seit 1992 ist er im Verlag Männerschwarm für die Belletristik und anderes zuständig. Er hat zahlreiche Anthologien herausgegeben.
Joachim Bartholomäe: Stolz und Elend des Außenseiters in der Literatur
Mittwoch - 05. Dezember - 19:30 Uhr | Eintritt frei | Sonntags-Club
Greifenhagener Straße 28
10437 Berlin
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Neues aus unserer Schriftenreihe "Queer Lectures"!
Coming-out: Strategien schwuler Selbstbehauptung seit Stonewall
QL-Heft 12: Volker Woltersdorff (d.i. Lore Logorrhöe) | Coming-out: Strategien schwuler Selbstbehauptung seit Stonewall
Seitdem Judith Butler ihren Begriff "queerer" Wissenschaft und Politik entwickelt hat, streiten sich zwei Flügel über die Frage, wie radikal die Abkehr von heteronormativen Identitätskonzepten ausfallen müsse. Volker Woltersdorff arbeitet die Kontroverse anhand der Coming-out-Strategien der 70er und der 90er Jahre heraus und analysiert die Entwicklung vom "schwulen Bürgerschreck" zum "Musterknaben", der im Normengefüge der bürgerlichen Gesellschaft angekommen ist. Seine These: Den Preis für die Integration zahlen sexuelle Dissidenten wie Transsexuelle, Intersexen oder Sadomasochisten. Sie müssen draußen bleiben! Sein Plädoyer: Wer sich heute queer nennt, sollte nicht auf schwul-lesbische Integration setzen, sondern das Potenzial aller sexuellen Dissidenten für eine umfassende Befreiung des Individuums von sexueller Normierung nutzen.
QL-Heft 12 | Volker Woltersdorff (d.i. Lore Logorrhöe): Coming-out - Strategien schwuler Selbstbehauptung seit Stonewall | hrsg. von Jan Feddersen
kartoniert, 48 S., EUR 6,00
ISBN 978-3-86300-101-8
Erhältlich bei gaybooks.de !
Die Publikationsreihe "Queer Lectures" erscheint in Kooperation mit dem Verlag
MÄNNERSCHWARM
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+++Lecture+++Hirschfeld-Tage 2012+++Lecture+++Hirschfeld-Tage 2012+++
Von der "Freundesliebe" zur Homosexualität
Von der "Freundesliebe" zur Homosexualität - Literaturwissenschaft & Sexualwissenschaft in der Weimarer Republik
IQN-Mitglied Andreas Kraß, Prof. Dr. für Ältere Deutsche Literatur am Institut für Deutsche Literatur der Universität Frankfurt/Main, hält im Juni in Berlin eine Gastvorlesung zum Spannungsverhältnis zwischen Magnus Hirschfeld und der Literaturwissenschaft in der Weimarer Republik.
Seit dem Kaiserreich gab es in Deutschland einen regen wechselseitigen Austausch zwischen Literaturwissenschaft und Sexualwissenschaft. Magnus Hirschfeld führte in seinem Standardwerk "Die Homosexualität des Mannes und des Weibes" (1914) Goethe und Schiller als "Vorläufer des Befreiungskampfes" an und schrieb ein Kapitel über literarische
Darstellungen gleichgeschlechtlicher Liebe. In den sexualwissenschaftlichen Fachzeitschriften erschienen zahlreiche
"Lebensbilder" zu homosexuellen Schriftstellern wie Hans Christian Andersen. Umgekehrt wurde Magnus Hirschfeld in
literaturwissenschaftlichen Untersuchungen wie Hans Dietrich Hellbachs Dissertation "Die Freundesliebe in der deutschen Literatur" (1931) als moderner Theoretiker seiner Zeit rezipiert. Der Vortrag rekonstruiert diese Debatten und Diskurse am Beispiel von Schillers Drama "Don Karlos", das Magnus Hirschfeld als Beispiel für den "Ausdruck eines stark erotisch gefärbten Freundschaftsgefühls" hervorhebt.
Wann: 7. Juni 2012 - 19 Uhr
Wo: Humboldt-Universität zu Berlin, Institut für deutsche Literatur, Dorotheenstraße 24, Hörsaal 1.101
Eine Veranstaltung im Rahmen der Hirschfeld-Tage 2012 - "L(i)ebe die Vielfalt" - das komplette Programm mit weiteren Lectures, Führungen, Filmen und mehr… HIER
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+++Berlin Pride Festival 2012+++Talk+++Berlin Pride Festival 2012+++Talk+++
Homosexuellenhass und Antisemitismus
Initiative Queer Nations und der Berliner CSD präsentieren - im Rahmen des Berlin Pride Festivals 2012:
Homosexuellenhass und Antisemitismus - Ein Gespräch über Unterschiede und Ähnlichkeiten, über Identitäten, Exile, Diaspora, Selbst- und Fremdzuschreibung und Perspektiven des Lebens in einer unheimlichen Welt.
Es diskutieren:
Dr. Ulrich Baumann, stellvertretender Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas;
Elke Gryglewski, wiss. Mitarbeiterin im Haus der Wannsee-Konferenz;
Dr. Francois Guesnet, Historiker, University College London (UCL), Department of Hebrew and Jewish Studies;
Jan Feddersen, Vorsitzender der Initiative Queer Nations
Moderation: Bodo Niendel, Politikwissenschaftler
Wann: Donnerstag - 14. Juni 2012 - 19:00 Uhr - Eintritt frei
Wo: Sonntagsclub e.V.
Greifenhagener Straße 28
10437 Berlin - Prenzlauer Berg
Eine gemeinsame Veranstaltung des CSD Berlin und der Initiative Queer Nations IQN.
CSD Berlin
Sonntagsclub
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Neues aus unserer Schriftenreihe "Queer Lectures"!
Ist Liebe ein Menschenrecht?
QL-Heft 11 | Lutz van Dijk: Ist Liebe ein Menschenrecht?
Zur Bündnisfrage von Minderheiten und Mehrheiten. Eine südafrikanische Antwort auf Judith Butlers "Berliner Rede".
Judith Butler hat in ihrer "Berliner Rede" 2010 (QL-Heft 9: Judith Butler - Queere Bündnisse und Antikriegspolitik) die Frage sexueller Emanzipation im Zusammenhang queerer Bündnisse von Minderheiten diskutiert und an diese Bündnisse hohe theoretische Erwartungen gestellt. Lutz van Dijk antwortet ihr aus den Niederungen der Praxis heraus. Er stellt ihr eine Position gegenüber, die vom universellen Menschenrecht jenseits der Rechte von Minderheiten oder Mehrheiten ausgeht und diskutiert vor dem Hintergrund seiner Arbeit in Südafrika und den Erfahrungen bei der Überwindung der Apartheid, wie Menschenrechte für schwule, Lesben, Transgender und Transidente durchgesetzt werden können.
Lutz van Dijk, geboren 1955 in Berlin, später Lehrer in Hamburg und 1992-1999 Mitarbeiter des Anne-Frank-Hauses in Amsterdam, seit 2001 Kodirektor der südafrikanischen Stiftung HOKISA in Kapstadt, die sich für von Aids betroffene Kinder und Jugendliche engagiert . Autor zahlreicher Jugend- und Sachbücher, auch zu Rechten sexueller Minderheiten («Verdammt starke Liebe», «Überall auf der Welt», «Einsam war ich nie», «Sexuelle Vielfalt lernen», «Die Geschichte von Liebe und Sex»). Seine Bücher wurden in viele Sprachen übersetzt und erhielten mehrere internationale Auszeichnungen (in Deutsch-land u.a. den Gustav-Heinemann-Friedenspreis). 2004 erhielt er den Rosa-Courage-Preis, 2009 wurde ihm die Poetik-Professur der Universität Oldenburg verliehen. Mehr unter: www.lutzvandijk.co.za. Lutz van Dijk gehört in Deutschland u.a. dem Beirat der Fachzeitschrift PÄDAGOGIK sowie dem Kuratorium der Initiative Queer Nations e.V. an.
QL-Heft 11 | Lutz van Dijk: Ist Liebe ein Menschenrecht?
| hrsg. von Tatjana Eggeling & Jan Feddersen | mit einem Nachwort von Jan Feddersen
kartoniert, 48 S., EUR 6,00
ISBN 978-3-86300-058-5
Erhältlich bei gaybooks.de!
Die Publikationsreihe "Queer Lectures" erscheint in Kooperation mit dem Verlag
MÄNNERSCHWARM
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Pressemitteilung +++ Pressemitteilung +++ Pressemitteilung +++ Pressemitteilung +++
Wonnemonat für die queere Forschung im Sinne Hirschfelds
Berlin (18.11.2011)
"Die Zusicherung der aktiven Unterstützung des Aufbaus des Magnus-Hirschfeld Instituts durch die neue Rot-Schwarze Koalition in Berlin ist ein weiteres herausragendes Ereignis. Ein Grund zur Freude", erklärt Tatjana Eggeling, Vorstand der Initiative Queer Nations e.V. (IQN) zum Berliner Koalitionsvertrag, in dem es heißt: "Die Gründung des Magnus-Hirschfeld-Instituts des Bundes in Berlin wird aktiv von der Koalition begleitet."
Bodo Niendel, Vorstand IQN, ergänzt: "Nachdem die Bundesregierung bereits in diesem Monat die Bundesstiftung Magnus Hirschfeld gründete und sich nun auch die Berliner Koalition zur aktiven Unterstützung verpflichtete, können wir von einem Wonnemonat für die queere Forschung im Sinne des Sexualwissenschaftlers Magnus Hirschfeld sprechen."
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Initiative Queer Nations e.V. (IQN) ist erfreut über die Gründung der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld
Berlin (10.11.2011)
"Von dieser Bundesstiftung geht ein entscheidender Impuls zur Förderung und Erforschung der sexuellen Vielfalt aus. Die Forschung über Lesben, Schwule Trans- und Intersexuelle führt an den Hochschulen bislang ein Nischendasein. Die Bundesstiftung kann dem entscheidend Abhilfe schaffen und wichtige Impulse in Politik und Gesellschaft setzen", erklärt Dr. Tatjana Eggeling, Vorstandsmitglied der Initiative Queer Nations e.V.
Die IQN begrüßt die Gründung der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld auch deshalb, weil die Anregungen, die der Deutsche Bundestag bereits 2002 zu einer Stiftung formulierte, endlich mit Leben erfüllt werden: Eine wissenschaftlich arbeitende Institution, die nicht tagesaktuellen Zwecken dient. Nun kann die Erbschaft von Magnus Hirschfeld und anderen, lesbischen und schwulen Wissenschaftler/innen auch aus der Sphäre des Bundestags heraus angetreten werden.
Tatjana Eggeling, Vorstandsmitglied der Initiative Queer Nations e.V. erklärt weiter: "Die Initiative Queer Nations wurde im Jahr 2005 gegründet, um die Förderung von Wissenschaft und Forschung zur Geschichte und Gesellschaftlichkeit homoxexuellen Lebens voranzubringen. Durch eigene Forschungen, die Organisation von wissenschaftlichen Tagungen und die Veröffentlichung wissenschaftlicher Dokumentationen und Publikationen wie der Zeitschrift Queer Lectures will sie ihren Beitrag leisten, die weißen Flecken auf der sozial- und geisteswissenschaftlichen Landkarte mit Leben zu füllen."
Die Arbeit unserer Initiative zielt auch darauf, die menschenrechtsorientierte Arbeit von Initiativen und Gruppen aus der Lesbisch/Schwulen/Trans-Bewegung durch wissenschaftliche Erkenntnisse zu untermauern. Ebenso könnte auch die Arbeit der Bundesstiftung dieses Wirken mit wissenschaftlicher Expertise unterfüttern. Dass dies nun institutionalisiert, mit Blick in die Zukunft möglich wird, wertschätzt die Initiative Queer Nations e.V. sehr.
Mit ihrem wissenschaftspolitischen Engagement wollte die Initiative Queer Nations e.V. einen Anstoß geben, damit der bereits 2001 beschlossene Bundestagsbeschluss zur Errichtung eines Magnus Hirschfeld-Instituts realisiert werden kann. Die IQN begrüßt die Entscheidung des Bundeskabinetts und wünscht der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld viel Erfolg in ihrem Wirken.
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